Werkstatt Musterhaus

Die Werkstatt

Der Betrieb

Wie alles anfing

Mechaniker und Kundin stehen unter einem angehobenen Fahrzeug und gehen den Auftrag am Klemmbrett durch.

1998 hat Klaus Ostermann die Halle im Gewerbering gepachtet: zwei Bühnen, ein Lehrling, freie Werkstatt für alle Marken. Der erste Stammkunde von damals bringt heute den Wagen seiner Enkelin.

Seit 2019 führt seine Tochter Katrin Ostermann den Betrieb, Kfz-Meisterin wie er. Dazugekommen sind zwei weitere Bühnen, ein Achsvermessungsstand und das Klimaservicegerät. Was nicht dazugekommen ist: ein Verkaufsraum. Wir reparieren Fahrzeuge und verkaufen keine — hier hat also niemand ein Interesse daran, dass Ihres sich nicht mehr lohnt.

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Wer nicht weiß, was ein Zahnriemen kostet, kann nicht beurteilen, ob er ihn braucht. Also erklären wir es vorher — und legen das alte Teil daneben.

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Katrin Ostermann, Kfz-Meisterin und Inhaberin
Der Betrieb

Wie wir arbeiten

Porträt von Katrin Ostermann, Kfz-Meisterin und Inhaberin, mit Arbeitshandschuhen in der Werkstatt.

Katrin Ostermann

Kfz-Meisterin, Inhaberin. Nimmt an, rechnet und erklärt.

Porträt von Stefan Reiter, Kfz-Meister, im Latzhosen-Arbeitsanzug in der Werkstatt.

Stefan Reiter

Kfz-Meister, Werkstattleitung. Seit 2004 im Betrieb.

Einer bleibt zuständig

Wer Ihr Fahrzeug annimmt, begleitet es bis zur Übergabe und ruft auch selbst an. Bei Urlaub oder Krankheit übernimmt eine feste Vertretung — mit Namen, nicht mit Zentrale.

Hebebühnen in der Halle
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Kfz-Mechatroniker, davon zwei Meister
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Jahre im Gewerbering
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Aus der Halle

Was Sie beurteilen können

Ob eine Reparatur nötig war, sehen Sie nicht. Wie eine Werkstatt aussieht, schon — und das sagt mehr, als man denkt.